Bunte Kissen – mit und ohne Kräuterduft

Heute möchte ich Euch an einem neuen Projekt von mir teilhaben lassen. 

Vor längerer Zeit hab ich eine Nähmaschine geschenkt bekommen und von anderer Seite gab es einen Sack voll alter Leinenbettwäsche.

Vor Weihnachten hatte ich schon aus alten Hemden meines Mannes, ein paar einfache Duftkissen genäht. 

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Das hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich jetzt mal ein paar Kreationen ausprobiert habe. 

In meinem Freundeskreis gibt es ein paar Neuankömmlinge auf dieser Welt und da war es mir ein Bedürfnis mich ein bisschen auszutoben.

Inspiriert von verschiedenen Internetseiten und Vorlagen habe ich mich als Erstes an die Kuschel-Fische gewagt. Diese sind aus alter Bettwäsche entstanden, die somit ein zweites Leben als Kuscheltier bekommen hat. Die Gartennachbarin, von der die Bettwäsche stammt, meinte dass die Bettwäsche mindestens 40 Jahre alt ist. Stammt nämlich noch von ihren Kindern und der „Kleine“ wird in diesem Jahr 42. Ich habe mich jedenfalls sehr über den tollen Stoff gefreut und hoffe, die Kinder mögen ihre neuen Gefährten auch. 

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Gefüllt habe ich die Fische mit Füllwatte in Bio Qualität. Somit sind die Tierchen auch waschbar. 

 

Die Guten-Nacht-Katzen habe ich selber „entworfen“. 

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Das ist absolut „Sonja-Style“ wie meine liebe Freundin Carina Frister, (Kräuter-pädagogin BNE aus dem Vogtland – www.carinas-wald-und-wiesenkueche.de ) zu sagen pflegt. 

Für die Katze habe ich tatsächlich auch das „Schnittmuster“ ohne direkte Vorlage selber gemacht.  Das ist alles nicht ebenmäßig und die Tiere sehen alle anders aus. Aber ehrlich gesagt, gefällt mir das gerade sehr. Wir Menschen sehen ja auch nicht alle gleich aus.  Das „Gesicht“ ist aufgestickt, damit die Zwergies eventuell aufgenähte Knöpfe o.ä. nicht abfriemeln und dann verschlucken können. Sieht nicht ganz so schön aus, ist aber auf jeden Fall sicherer. 

Der Stoff ist ein altes Oberteil von mir. Da hatten sich ein paar Löcher eingefunden. Ich mag aber diesen weichen Stoff und konnte das Teil nicht sofort wegwerfen. Somit hat auch dieses Kleidungsstück ein zweites Leben. 

Gefüllt sind die Katzen ebenfalls mit ein bisschen Füllwatte, aber auch mit beruhigenden Kräutern. In diesem Fall Lavendel, Melisse und Rosenblätter. 

Für die Schäfchen-Wolke musste ein altes Hemd von meinem Mann dran glauben. Abgewetzte Kragen sind für mich kein Grund, gleich wieder alles zu entsorgen. Manchmal liegen solche Sachen schon eine Weile rum, aber wie ihr seht, kommt irgendwann die Idee.

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Den Schnitt für die Wolke findet man bei Pinterest.  Das Schäfchen hatte ich noch in meiner Bastelkiste. 

Gefüllt ist es  – Ihr ahnt es schon – ebenfalls mit Füllwatte, sowie Lavendel, Melisse und Rosenblättern. 

Dieses Wölkchen ist aber ausnahmsweise nicht für die Zwergies gedacht, sondern für eine liebe Freundin, die manchmal nicht so gut schläft. 

Wenn der Kopf in der Nacht keine Ruhe geben will, können Lavendel, Melisse und Rosendüfte beruhigend wirken. 

Eine Anmerkung zu den Füllmaterialien.

Bei der Watte schaue ich, dass ich Bio-Qualität bekomme. Ich möchte möglichst nicht, dass irgendwelche Schadstoffe „ausgasen“. Die Kissen liegen ja mit den Personen ggf. im Bett oder werden rumgeschleppt. Also lange Kontakte. Zudem ist die Watte waschbar. Wenn es also Kuscheltiere sind, die mal irgendwann nicht mehr „lecker“ aussehen, kann man diese getrost in die Waschmaschine hauen.

Wenn diese Näh-Fieber anhalten sollte, werde ich mit Wolle experimentieren. Dann ist das ganze zwar nicht mehr für die Waschmaschine geeignet, aber noch natürlicher. 

Da mein Garten nur begrenzte Kapazitäten hat und ich ausser Kräutern auch noch was anderes anbauen muss, kaufe ich die meisten Kräuter ein. 

Kräuter Kühne ist da meine erste Wahl. Wenn dort mal ein Mangel sein sollte, ist der zweite Weg, die Apotheke. Da habe ich lange gesucht, denn nicht alle Apotheken führen noch lose Kräuter. 

Achtet am Besten darauf, ob die Apotheke noch Tees mischt. Dann sollten die Bestände in der Regel frisch sein. 

Liebe Grüße

Eure Sonja

Kampf der Erkältung …. nächste Stufe – Honig-Zwiebel-Sirup

Naja, leider hat es nicht so ganz geklappt, mit der Erkältungsabwehr. Die Nase ist zu und es wird wohl auch noch etwas hustig werden. Fühlt sich jedenfalls so an.

ABER….. da hab ich doch noch ein bisschen was aus der „Grünen Hausapotheke“ im Köcher.

Nämlich Zwiebelsirup mit Honig.

Dazu schneide ich eine kleine Zwiebel in Würfelchen und gebe reichlich zwei Teelöffel Honig dazu. Es entsteht sehr schnell ein Sirup, von dem man mehrmals täglich ein Teelöffelchen einnimmt.

Den Rest des Wochenendes werde ich mit ganz viel Tee, Ingwer-Shots und Zwiebelsirup ganz in Ruhe im Bett bzw. auf dem Sofa verbringen.

Ein ganz wichtiges Mittel bei Erkältungen ist einfach auch Ruhe, Ruhe, Ruhe.  Viel Tee trinken und viel schlafen.

Am Montag bin ich dann sicher wieder fit.

Ein erholsames Wochenende wünscht Euch

Eure Sonja

Der Kampf gegen die Viren und Bakterien geht weiter…..

Ihr Lieben,

bereits im Januar 2018 hab ich Euch das Rezept für einen Ingwer-Shot, das mir eine liebe Freundin verraten hatte, vorgestellt. Wie auch im letzten Jahr hilft mir dieses kleine Power-Paket bisher gut durch den grauen, kalten und – wie man in meiner Niederrheinischen Heimat sagt,- „usseligen“ Berliner Winter.

Jetzt ist ja aber so, dass auch mein Mann mit den Shots versorgt werden will und somit gibt es da schon einiges an „Abfällen“.  Wohin bloß mit den ganzen Orangen- und Zitronenschalen. Kann man doch nicht alles immer nur auf den Kompost werfen.  Ich versuche schon Bioware zu kaufen. Dann schäle ich die Orangen und Zitronen und mein Mann kocht daraus ein Sirup und stellt Orangat und Zitronat her. Aber auch damit sind irgendwann die Vorräte aufgefüllt.  Ich trockne die Bio-Schalen auch gerne für Tees.

Heute gab es im Discounter um die Ecke auch leider keine Bio-Orangen. Also wären die Schalen im Normalfall im Komposteimer gelandet. Das soll man ja aber auch nicht unbegrenzt machen. Was für ein Elend.

Aber da ich es sowieso nur schwer übers Herz bringe, „Reste“ einfach so wegzuwerfen, ist mir eingefallen, dass ich ja erst gestern meinen Orangen-Essig-Reiniger-Ansatz abgefüllt habe und wieder neuen ansetzen sollte. Dafür reichen die „normalen“ Orangenschalen völlig aus. Werden ja nicht verzehrt.

Also ratzfatz die Orangen- und Zitronenschalen in kleine Stücke geschnitten und in eine weithalsige Flasche gefüllt. Aufgefüllt habe ich mit 10%igem Essig. Den hatte ich gerade da. Kann man auch mit Essig-Essenz ansetzen. Dann verdünne ich den Ansatz aber hinterher. Mir persönlich ist er sonst zu „streng“.  Damit könnt Ihr gerne experimentieren. Falsch machen kann man da nix, meiner Erfahrung nach.

Den Ansatz lasse ich jetzt 3 Wochen stehen…. oder bis ich wieder daran denke, dass der Ansatz ja noch im Regal steht und mal abgegosssen werden könnte. Ist gar nicht schlimm, wenn man das mal vergißt. Wichtig ist nur, dass die Schalen ganz mit Essig bedeckt sind, damit nichts schimmelt.

Ich gießen den Ansatz durch einen Kaffee-Filter gleich in die Sprühflasche und gebe einen „Spritzer“ flüssiges Spülmittel hinzu, um die Oberflächenspannung aufzuheben. Und schon kann losgeputzt werden.

Ich finde den Geruch wesentlich angenehmer als den jedes bisher gekauften Bad-Reinigers. Klar muss man damit auch selber „schrubben“.  Aber ich habe bei den gekauften Super-Spezial-Wird-Sofort-Alles-Sauber-Und-Man-Muss-Nix-Mehr-Machen-Reinigern auch noch keinen gefunden, bei dem „aufsprühen – abspülen – fertig“ wirklich funktioniert hätte.

Also ran an die Vitamine und viel Spaß beim Putzen ohne Chemie.

Eure Sonja

Dem Halsweh keine Chance !

Dieses Schmuddelwetter…. und alle um mich herum husten und schniefen schon wieder!

Jeden Morgen esse ich tapfer mein Honig-Knoblauch-Thymian-Brot-Viertelchen und bisher bin ich verschont geblieben.

Aber gestern fingen die ersten leichten Schluckbeschwerden an und meine Ohren wollten auch mit leichtem Schmerz auf sich aufmerksam machen.

Aber ich kann Halsschmerzen ÜBERHAUPT nicht leiden und Ohrenschmerzen sind nun auch alles andere als lustig.

Doch genau für solche Fälle hab ich ja vorgesorgt. Je ehr man mit Helfern aus der Natur gegensteuert, umso größer die Wahrscheinlichkeit,  vielleicht noch mal davon zu kommen.

Also ran an die leckere Hausapotheke.

Im Herbst hatte ich ja Quitten in Honig eingelegt. Nach ein paar Tagen war der Honig ganz flüssig.  Ich habe dann das „Sirup“ durch ein Sieb abgefiltert und in kleinen Flaschen eingefroren. Genauso die feinen Quitten-Stückchen.

Also ein bis zwei der kleinen Quittenstückchen aus dem Frost direkt in den Mund und gelutscht bzw. gekaut.  Ich dachte erst, die wären ganz fest und extrem kalt. Aber das ist ganz angenehm im Mund. Durch den Honiganteil frieren die Früchte nicht ganz steif durch.

Mit dem aufgetauten Sirup (über Nacht einfach im Zimmer stehen gelassen) habe ich  heute morgen meinen Tee gesüßt und über den Tag verteilt immer mal ein kleines Löffelchen genossen.  Einfach eine Weile, so lange wie es angenehm ist oder bis man wieder reden muss, im Mund behalten.  Sirup und Quittenstückchen im Wechsel genossen, immer wenn mein Hals sich wieder gemeldet hat. Sehr lecker und sehr wohltuend.

Mein Hals und mein Ohr sind auf jeden Fall heute wesentlich „umgänglicher“ als noch gestern Abend und ich pflege sie gerne heute noch ein bisschen weiter.

Quitte und Honig –  wirken beide antibakteriell und beruhigend auf die Schleimhäute.

Zudem ein sehr wohlschmeckendes Mittel aus der „Hausapotheke“.

Wer sagt denn, dass Medizin immer eklig schmecken muss?

Kommt gut durch diese grauen, nieseligen Tage und bleibt schön gesund!

Eure Sonja

 

Frohe Weihnachten und einen guten Start ins Neue Jahr

Ihr Lieben,

endlich bin ich dazu gekommen, die Wohnung ein bißchen weihnachtlich zu gestalten…. auch wenn heute der 4. Advent ist und mein Kranz erst heute entstanden ist.

Ich verabschiede mich für die nächsten Tage in ein bisschen Ruhe und Besinnlichkeit mit Freunden, Mann und Kater.

Von meinen Freundinnen aus dem Erzgebirge habe ich in diesem Jahr wieder ganz viel über die dortigen Weihnachtstraditionen gelernt. War in Schwarzenberg zum „Pyramide anschieben“. Ich finde die dortige Art, das Jahr ausklingen zu lassen so großartig. Da blinkt nix. In allen Fenstern Schwibbögen mit warmem Licht. Einfach sehr stimmungsvoll.

Wie auch immer Ihr die Feiertage verbringt, wünsche ich Euch ganz wundervolle Stunden. Genießt die Zeit mit den Menschen, die Euch wichtig sind. Seid friedlich miteinander! Schenkt Euch Liebe und gutes Essen. Erwartet nicht zu viel von den Anderen und macht Euch so wenig Stress wie möglich. Manchmal ist weniger mehr.

Im Januar melde ich mich gerne wieder mit neuen Terminen und neuen Taten.

Bleibt gesund und munter!

Liebe kräutergrüne Grüße

Eure Sonja

 

Weihnachtsbasar der Kleingärtner in Berlin-Pankow

Als letzte öffentliche Aktion in diesem Jahr habe ich mich am 1. Weihnachtsbasar der Kleingärtner in Berlin-Pankow beteiligt. Mit den Freundinnen aus der KGA Heinersdorf haben wir unsere Kleingärten und die Kampagne #dawaechstwas.de vorgestellt.

Als Kleingärtnerin und Kräuterpädagogin durfte ich tolle Gespräche führen und zeigen, was man aus den angebauten Sachen so alles herstellen kann. Aber natürlich auch nachhaltige Alternativen für alltägliche Bedürfnisse habe ich vorstellen können.

Hier ein paar Kostproben aus unserem Sortiment!

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Die Besucher konnten sich selber Kräutersalz aus frischem Rosmarin herstellen. In einem kleinen Gläschen abgefüllt und hübsch beschriftet, war schon das nächste kleine Weihnachtspräsent fertig. Selbstgemacht, aus dem Garten und plastikfrei!
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Es gab selbstgenähte Duftkissen (mit Lavendel, Melisse, Lindenblüten, Hopfen und Schafgarbe). Also alles beruhigende Kräutlein in ein ausgedientes Hemd eingenäht. Die Scheuerpads sind aus Jute gehäkelt und funktionieren super. Sie ersetzen bereits seit längerem die Plastikschwämme in unserem Haushalt.
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Baumschmuck aus Natron und Speisestärke an einem „Barbarazweig“ aufgehängt.
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Fenchel-Likör aus unserem eigenen Fenchel und Gin, den mein Mann angesetzt hatte, gab es zu verkosten. Als alkoholfreie Alternative hatten wir Apfelsaft aus eigener Pressung im Angebot. Natürlich immer mit den jeweiligen Anleitungen und Hinweisen zum Selbermachen.
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Auch Efeu als Waschmittel haben wir „verkauft“. Es waren wirklich tolle Gespräche und sehr interessierte Gäste, die gerne ein “SpeEfeu“ Probepäckchen mitgenommen haben.

 

Es hat mir großen Spaß gemacht und wenn es nächstes Jahr eine Wiederholung gibt, sind wir sicher wieder auf dem Markt dabei.

Ein besonderer Dank an Susanne, Alexandra, Annette und Angelika von der KGA Heinersdorf (kga-heinersdorf.de) für die tolle Arbeit, die Fotos und überhaupt für Euer Engagement für die Kleingärten der Stadt.

Ein ebenso herzlicher Dank geht natürlich an Henry und Birte, die von der KGA Hoffnung e.V. mit dabei waren.

Ich verabschiede mich jetzt mit den Aktionen ins nächste Jahr.

Habt noch eine schöne Vorweihnachtszeit und bis bald,

Eure Sonja ! 🎄🎄🎄🎄

 

 

 

 

Gartenvögel im Winter füttern

Gefühlt war vor ein paar Tagen noch sowas wie Frühling und jetzt plötzlich ist es kalt. Seit vielen Jahren schon füttere ich in unserem Schrebergarten im Winter die Gartenvögel und hoffe, dem einen oder anderen Piepmatz über die kalte Jahreszeit zu helfen. Klar bleiben auch Samenstände stehen und es gibt in Beeren und Hagebutten in den Nachbargärten.  Aber die Futterstellen sind dennoch immer ziemlich stark frequentiert und ich habe auch immer – wenn ich draußen sein kann – auch eine große Freude dabei, das bunte Treiben zu beobachten.

Was mich bei der Fütterung aber schon sehr lange stört ist, dass die Meisenknödel und das ganze Futter immer in diverse Lagen Plastik eingepackt ist. Die Knödel sind in Netzen (die von den Vögeln auch gerne mal auf nimmer wiedersehen weggeschleppt werden) und natürlich auch nochmal in Folie eingeschweißt oder in Plastikeimern verpackt.

An verschiedenen Stellen im Netz und Fernsehen, bin ich über Ideen gestolpert, wie ich da alternativen für die Fütterung herstellen kann.

Musste ich natürlich ausprobieren!

Zwei alte Tassen, Sonnenblumensamen und Schweineschmalz (geht wohl auch mit Kokosfett) und ein Zweig.

Es ist ganz einfach:  Sonnenblumenkerne und den Zweig in die Tasse füllen. Das Fett in einem Topf sanft schmelzen und in die Tasse mit den Kernen gießen.

Aushärten lassen und in den Baum hängen.

Ich war erstaunt, wie schnell das alles geht und noch mehr gefreut hab ich mich, dass die „Tassenknödel“ auch umgehend Besuch von Kohlmeisen hatten.

Wenn ich jetzt noch Sonnenblumenkerne und Streufutter in Papiertüten finde und auch da noch die ollen Plastikbeutel einsparen kann, wäre ich noch zufriedener.

 

Habt Ihr auch plastikarme oder plastikfreie Ideen für die Winterfütterung?

Eure Sonja